Organisation

Fachkreise, Projektgruppen und Arbeitskreise

Die Fachkreise und Projektgruppen tref­fen sich regel­mä­ßig zur the­ma­ti­schen Weiterentwicklung und Qualitätssicherung der ver­schie­de­nen Facetten frei­wil­li­gen Engagements und sei­ner Rahmenbedingungen.

Das jewei­li­ge Kernthema eines Fachkreises oder einer Projektgruppe wird bei der Formierung benannt: Das kann eine beson­de­re Engagement-Form, ein spe­zi­el­ler Unterstützungs-Bereich oder ein orga­ni­sa­to­ri­scher Aspekt sein. So ergibt sich eine gro­ße Vielfalt an Fachthemen und unter­schied­li­che Formate als Ergebnisse der Arbeit in den Fachkreisen und Projektgruppen.

Fachkreise sind­für einen Themenschwerpunkt recht­lich unselbst­stän­di­ge Organe. Sie bear­bei­ten fach­li­che und stra­te­gi­sche Aufgabenstellungen und tra­gen zur ope­ra­ti­ven Umsetzung der Vereinsziele bei.

Die Mitarbeit in einem Fachkreis ist nicht an eine Mitgliedschaft in unse­rem Verein gebun­den und erfolgt ehren­amt­lich.

Jeder Fachkreis wählt sei­ne Sprecherin bzw. sei­nen Sprecher für die Dauer von zwei Jahren. Die Sprecherin / der Sprecher muss durch ein ordent­li­ches Vereinsmitglied vor­ge­schla­gen wor­den sein. Die Sprecherin / der Sprecher hat ins­be­son­de­re fol­gen­de Aufgaben:

  • Sicherstellung der inhalt­li­chen Arbeit;
  • Weitergabe von Informationen und Impulsen an den erwei­ter­ten Vorstand;
  • Rechenschaftspflicht gegen­über der Mitgliederversammlung.

Projektgruppen befas­sen sich mit einem spe­zi­fi­schen Themenfeld des frei­wil­li­gen Engagements mit einem kla­ren Arbeitsauftrag des Plenums und sind daher im Gegensatz zu Fachkreisen zeit­lich befris­tet. Die SprecherInnen haben kei­ne recht­li­che Vertretungsberechtigung.

Arbeitskreise unter­stüt­zen die Aufgaben des AKTIVOLI-Landesnetzwerks und sei­ner Organe. Sie küm­mern sich um struk­tu­rel­le Aufgaben nach innen und außen.

Ene Übersicht aller Fachkreise und Projektgruppen fin­den Sie hier:

Der Vorstand und die Geschäftsstelle

Der geschäfts­füh­ren­de Vorstand des AKTIVOLI Landesnetzwerk e.V. besteht aus drei tur­nus­ge­mäß zu wäh­len­den Personen. Die Geschäftsstelle unter­stützt den Vorstand und ist auch Bindeglied zu den Mitgliedern.

BASFI

Die Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration unter­stützt die Arbeit des AKTIVOLI-Landesnetzwerks. Es ist ihr ein Anliegen, dass dem bür­ger­schaft­li­chen Engagement in der Stadt eine grö­ße­re poli­ti­sche Bedeutung bei­gemes­sen wird.

Eines der von der BASFI finan­zier­ten Projekte ist die AKTIVOLI-FreiwilligenAkademie: die Plattform, auf der die gro­ße Zahl der Fortbildungangebote für Freiwillige gebün­delt dar­ge­stellt wird.

Mitglieder

Ein Netzwerk lebt von vie­len reiß­fes­ten und ein­satz­be­rei­ten Strängen, die an wich­ti­gen Punkten zusam­men­kom­men. Im AKTIVOLI-Landesnetzwerk machen sich mehr als 60 Hamburger Einrichtungen, Organisationen und Stiftungen sowie ein­zel­ne BürgerInnen stark für die Förderung des frei­wil­li­gen Engagements.

Eine Übersicht über alle unse­re Mitglieder fin­den Sie unter:

Wenn Sie auch Mitglied wer­den wol­len, dann erfah­ren Sie hier mehr dar­über, wie Sie Mitglied wer­den kön­nen.

Leitbild und Satzung

Das Leitbild und unse­re Satzung fin­den Sie hier als Auszug:

Charta Engagementfreundliche Einrichtung

Die Charta for­mu­liert Hinweise und Regelungen für die Gestaltung und Ordnung eines kon­struk­ti­ven und wert­schät­zen­den Miteinanders von bezahl­ten, beruf­li­chen Mitarbeitenden und frei­wil­lig Engagierten in einer Einrichtung.

Das AKTIVOLI-Landesnetzwerk Hamburg, der DGB Hamburg, sowie das Hamburger Fachkräftenetzwerk – das Aktionsbündnis für Bildung und Beschäftigung Hamburg, haben am 12. September 2016 die „Charta – Engagementfreundliche Einrichtung“ im Rahmen einer Pressekonferenz auf dem Stiftungsgelände “Das Rauhe Haus” vor­ge­stellt.

[Fotos /Hinweis auf Bildrechte Daniel Reinhardt]

Sie wol­len sich auch als enga­ge­ment­freund­li­che Einrichtung dekla­rie­ren?

Über die Geschäftsstelle des AKTIVOLI-Landesnetzwerks kann eine PDF-Datei mit dem Text der „Charta für enga­ge­ment­freund­li­che Einrichtungen“ mit Unterschriftsfeldern zum Selbstausdruck bezo­gen wer­den. Wir bit­ten, immer gleich zwei Exemplare aus­zu­dru­cken und zu unter­zeich­nen.

Das Originalexemplar (am bes­ten im DIN-A3 Format) ver­bleibt – ggf. zum öffent­li­chen Aushang an geeig­ne­ter Stelle – in der Einrichtung / Organisation.

Das zwei­te Exemplar (DIN-A4) bzw. eine Kopie bit­ten wir an die Geschäftsstelle des AKTIVOLI-Landesnetzwerks zurück­zu­sen­den. Hier erfolgt dann der Eintrag in die „Liste der CEE-Unterzeichnerorganisationen“. Für die Annahme der Charta e.E. reicht die Unterschrift der ver­ant­wort­li­chen Einrichtungsleitung bzw. des Vorstandes / der Geschäftsführung.

Gegebenenfalls vor­han­de­ne Vertretungen der Mitarbeitenden kön­nen mit ihrer Unterschrift doku­men­tie­ren, dass sie die Grundsätze der „Charta“ und die dar­in ent­hal­te­nen Schutz- und Beteiligungsrechte zur Kenntnis genom­men haben und dass sie – wie wir hof­fen – die­se Grundsätze mit­tra­gen und ihre Umsetzung in der Praxis kon­struk­tiv beglei­ten.

Die Unterschrift einer Mitarbeitervertretung ist aller­dings für die Annahme der „Charta“ nicht zwin­gend not­wen­dig, da es sich ja nicht um einen juris­ti­schen Vertrag zwi­schen Geschäftsführung und Mitarbeitenden, son­dern um eine freie Selbstverpflichtung der Leitung han­delt.

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