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15. Q–AKTIVOLI Fachtag am 18.11.2017

Gelungene Kommunikation – dann läuft’s! Mit Qualifizierung geht mehr

Unter diesem Motto laden wir Sie zum 15. Q-AKTIVOLI Fachtag am 18. November 2017 herzlich ein.
Freiwilliges Engagement findet in vielfältigen Arbeitsbereichen statt, die ein besonderes Gespür für die Gesprächspartner / innen und deren Bedürfnisse erfordern. Der Erfolg der Gespräche und die Zusammenarbeit hängen von der Art und Weise ab, wie wir kommunizieren.

Gelungenes Miteinander-Reden, Gespräche auf Augenhöhe, zuhören und verstehen, was gemeint ist und sich verständlich machen: Dies ist eine Herausforderung, die Freiwillige und Hauptamtliche ein Leben lang begleitet.

Den „Small Talk“ als Anstoß für bessere Gespräche nutzen, aktiv zuzuhören, um einander besser zu verstehen, in leichter Sprache, kulturübergreifend oder mit Bildern kommunizieren, auf trauernde Menschen zuzugehen oder schwierige Botschaften wertschätzend übermitteln …

Das sind die Themen, die wir Ihnen beim 15. Q-AKTIVOLI Fachtag präsentieren.

Lassen Sie sich inspirieren, tauschen Sie sich aus, probieren Sie aus und lernen Sie unterschiedliche Aspekte der Kommunikation kennen. Hier gehts zum aktuellen Flyer.

 

 

14. Fachtag für freiwillig und ehrenamtlich Engagierte

Als ob man es bei der Vorbereitung geahnt hätte:

Der 14. Q-AKTIVOLI-Fachtag unter dem Motto „Alle reden vom Wetter… Wir auch. Aber nicht nur. Aspekte der Kommunikation“ fand an einem Novembertag mit bemerkenswert kaltem Wetter statt! Mehr als 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die sich ehrenamtlich in ganz unterschiedlichen Bereichen engagieren, waren gekommen, um sich zu qualifizieren in Hinblick auf gelingende Kommunikation.

Fast ein Drittel der Teilnehmenden war zum ersten Mal auf einem Q-AKTIVOLI-Fachtag. Wie in den Vorjahren ging es in den angebotenen Workshops um Themen wie Nein-Sagen lernen, aktives Zuhören, Missverständnisse, attraktives Sprechen und interkulturelle Kommunikation. Neu war der Workshop zum Thema Small Talk, für den sich das herrschende Wetter immer gut eignet.

In einem Werbeblock wurde auf die AKTIVOLI-Freiwilligenakademie aufmerksam gemacht. Hier finden Freiwillige weitere Möglichkeiten, sich für ihr ehrenamtliches Engagement zu qualifizieren.

Unser großer Dank geht an alle Workshopleiterinnen und –leiter: Ihre große Professionalität ist der Schlüssel zu einem gelungenen Fachtag!

Die ReferentInnen: Von links: Prof. Dr. Tim Goydke, Anneliese Kron, Jenny Fabig, Anita Hüsemann, Helga Sanne, Annette Schröder, Karen Bestmann

13. Q-AKTIVOLI-Fachtag

Der letzte Fachtag fand am 21.11.2015 statt und widmete sich in verschiedenen Workshops dem Thema Kommunikation.

Der Fachtag wurde vom Freiwilligen Zentrum Hamburg in Kooperation mit das Rauhe Haus, Leben mit Behinderung Hamburg, Freiwilligenagentur Nord, Seniortrainer sowie fördern und wohnen veranstaltet.

12. Q-AKTIVOLI: Fachtag zum Thema "Engagement für Flüchtlinge"

Mit drei Jahren kam sie mit ihren Eltern nach Deutschland und lebte in eine Flüchtlingsunterkunft in Hamburg. Mit 18, engagiert sich die in Afghanistan geborene Wieda Naimi ehrenamtlich für Kinder, die in derselben Situation sind. "Ich kann mich einfach gut in ihre Lage hineinversetzen", so die junge Frau, die sich zum Ziel gesetzt hat, nach dem jetzt anstehenden Abitur Medizin zu studieren. Seit sie 16 ist, geht sie dreimal wöchentlich in eine Wohnunterkunft, wo sie in verschiedenen Projekten mitarbeitet. Wie sie das schafft? "Wenn man etwas wirklich will, kann man das auch!", sagt sie lachend. Und auch, dass sie natürlich auch ins Kino und shoppen geht, wie andere in ihrem Alter.

120 freiwillig Engagierte waren zu diesem besonderen Fachtag am 11. Juli gekommen: Der erste Fachtag des AKTIVOLI Landesnetzwerks zum Thema "Flüchtlinge" in der Trägerschaft des Freiwilligen Zentrums Hamburg. Sie gehörten zu den Glücklichen, die einen Platz ergattern konnten. Aus Kapazitätsgründen musste vielen leider abgesagt werden.

Nach einem spannenden Interview, das Christiane Schröder von fördern und wohnen mit Wieda Naimi durchführte, ging es in die verschiedenen Workshops. Besonders vielen Freiwilligen war es wichtig, interkulturelle Sensibilität zu entwickeln, sie hatten den Workshop "So nahe und doch so fern" ausgewählt.  Viele setzten sich auch  mit dem Thema "Umgang mit traumatisierten Flüchtlingen" auseinander. Aber auch die Workshops zur Abgrenzung im ehrenamtlichen Engagement, zum Abschied, zu Spielen mit Kindern und auch zur Entwicklung eines eigenen Projekts in der Flüchtlingsarbeit waren gut besucht.

Dass auch viele Deutsche Fluchterfahrungen in ihrer Familie haben wurde deutlich in einem Gedicht von Bert Brecht, das, zu einem kleinen Boot gefaltet, versehen mit einem Schäkel, allen Teilnehmenden zum Abschied geschenkt wurde: Ein Schäkel ist ein Bügel, der verbindet. Und um Verbindung geht es in der Flüchtlingsarbeit.

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