CHARTA – Engagementfreundliche Einrichtung

Die Charta formuliert Hinweise und Regelungen für die Gestaltung und Ordnung eines konstruktiven und wertschätzenden Miteinanders von bezahlten, beruflichen Mitarbeitenden und freiwillig Engagierten in einer Einrichtung. In Hamburg gibt es rund 450.000 Menschen, die sich auf freiwilliger Basis engagieren.


Das AKTIVOLI Landesnetzwerk Hamburg, der DGB Hamburg, sowie das Hamburger Fachkräftenetzwerk – das Aktionsbündnis für Bildung und Beschäftigung Hamburg, haben am 12. September 2016 die „Charta – Engagementfreundliche Einrichtung“ im Rahmen einer Pressekonferenz auf dem Stiftungsgelände "Das Rauhe Haus" vorgestellt.
Erstunterzeichner der Erklärung sind Vertreter/innen der Geschäftsführung, sowie den Mitarbeitervertretungen der Einrichtungen „Stiftung Das Rauhe Haus“, sowie „Leben mit Behinderungen e.V.“. Eine Auflistung aller engagementfreundlichen Einrichtungen, die die Charta unterschrieben haben, finden Sie unten auf der Seite, gleich nach dem Verfahrensprozess und den Fotos der Pressekonferenz
 mit den Erstunterzeichnern. Die Fotos sind von dem Fotojournalisten Daniel Reinhardt, die Bildrechte dazu hat die "Stiftung Das Rauhe Haus".

 

 

Die Pressekonferenz
Die Erstunterzeichner

Unterzeichnungsfragen / Verfahren

Über die Geschäftsstelle des AKTIVOLI-Landesnetzwerks kann eine PDF-Datei mit dem Text der „Charta für engagementfreundliche Einrichtungen“ mit Unterschriftsfeldern zum Selbstausdruck bezogen werden. Wir bitten, immer gleich zwei Exemplare auszudrucken und zu unterzeichnen.

Das Originalexemplar (am besten im A3 Format) verbleibt – ggf. zum öffentlichen Aushang an geeigneter Stelle – in der Einrichtung / Organisation.

Das zweite Exemplar (A4) bzw. eine Kopie bitten wir an die Geschäftsstelle des AKTIVOLI-Landesnetzwerkes zurückzusenden. Hier erfolgt dann der Eintrag in die „Liste der CEE-Unterzeichnerorganisationen“.

Für die Annahme der Charta e.E. reicht die Unterschrift der verantwortlichen Einrichtungsleitung bzw. des Vorstandes / der Geschäftsführung.

Evtl. vorhandene Vertretungen der Mitarbeitenden können mit ihrer Unterschrift dokumentieren, dass sie die Grundsätze der „Charta“ und die darin enthaltenen Schutz- und Beteiligungsrechte zur Kenntnis genommen haben und dass sie – wie wir hoffen – diese Grundsätze mittragen und Ihre Umsetzung in der Praxis konstruktiv begleiten. Die Unterschrift einer Mitarbeitervertretung ist aber für die Annahme der „Charta“ nicht zwingend notwendig, da es sich ja nicht um einen juristischen Vertrag zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitenden, sondern um eine freie Selbstverpflichtung der Leitung handelt.

Engagementfreundliche Einrichtungen

Unterzeichner der Charta

A | B | D | E | F | G | H | I | K | L | M | P | R | S | T | V | W | Z
A
B
C
D Deutsches Rotes Kreuz-Kreisverband Hamburg-Harburg e.V.
E
F f&w fördern und wohnen AöR
G
H
I
K
L Leben mit Behinderung Hamburg
M
P
R
S Stattbau Hamburg
Stiftung Das Rauhe Haus
T
V
W
Z

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